„Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.“

Ludwig Wittgenstein

Lesen, kommentieren und diskutieren Sie in meinen Blogs:

Blog / Neueste Beiträge

Reflektierend denken, zuhören, lesen und so ...

Viele scheinen zu meinen, dass kritisch denken zu können nur bedeutet, hinterfragen zu können. Auch in der Wissenschaft begegnen uns immer mehr Menschen, die auf Neues gleich mit "Nein!" reagieren, mit Brauchbarkeitsabwehr und Intellektualismus – und mit Rhetorik, die dagegen redet und das als "kritisch" rechtfertigt. Kritik bedeutet aber nicht, gleich dagegen zu reden, sondern zuerst einmal …

weiterlesen ›

Meinungsoverflow und Gefallensentscheidungen – Haben wir ein Kompetenzproblem?

Ob in den Internetmedien, privat zuhause oder beruflich: Die Frage nach der Kompetenz der eigenen Entscheidung und damit auch nach der Validität der eigenen Ansicht zählt. Egal, wie belanglos das Thema sein mag: In dem Augenblick, in dem andere betroffen sind, haben Entscheidungen Konsequenzen, die bedacht gehören. Streng genommen gilt das vergleichbar für Entscheidungen, die wir nicht kommunizieren, denn sie …

weiterlesen ›

Concerning the question of the social acceptance of FORMWELT kernel

by Ralf Peyn The intention of the reference-oriented exchange is not to switch off contingency, but to cope with/to process/include contingency. The communicators can gain, deepen, integrate and optimize (on) the perspectives of others. Creative conflict is useful. It does not make sense to not accept the kernel of one's computer operating system - especially if you cannot …

weiterlesen ›

Zur Frage der sozialen Akzeptanz des FORMWELT-Kernels

von Ralf Peyn Intention des referenzorientierten Austausches ist nicht Kontingenzabschaltung, sondern Kontingenzbewältigung/verarbeitung/einarbeitung. Die Kommunizierenden können an den Perspektiven der anderen für sich hinzugewinnen, vertiefen, integrieren und optimieren. Kreativer Konflikt nutzt. Es ist nicht sinnvoll, den Kernel seines Computerbetriebssystems nicht zu akzeptieren - besonders dann nicht, wenn man keinen (besseren) eigenen schreiben kann. Kann man einen für sich funktionierenden …

weiterlesen ›

Von Übergriffigkeit, an die Kette gelegten Drachen und von Kugeln, die durch zu kleine Löcher passen

(Ich habe diesen Artikel mit Absicht locker geschrieben. Ich hoffe, dass mein erzählender und manchmal provozierender Stil auch diejenigen anspricht, die mit wissenschaftlichem Jargon nicht so viel anzufangen wissen. Ich versuche, in mehreren Sprachen zu schreiben. Meiner Ansicht nach gehört das zu gelebter Systemik dazu. Wer nur die Gelehrten zu unterhalten versucht, muss sich nicht wundern, wenn das Leben woanders …

weiterlesen ›